Karpaten-Tour 2017, Tag 10

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Montag, 04.09.17 – Fahrpause

Heute war unser geplanter Pausentag, sprich: es stand kein Programm auf der Agenda, außer ausruhen, spazieren gehen und den Blog fortsetzen. Mal die Beine langmachen und von den Strapazen der vergangenen Tage erholen. Es war übrigens seit Tagen die erste Nacht, in der wir nicht schwitzten, weil die Temperaturen deutlich unter 20 Grad waren, nämlich fünf Grad und morgens beim Kaffee waren es auch nur 10°.

Verhungern muss man jedenfalls nicht in Rumänien!
Verhungern muss man jedenfalls nicht in Rumänien!

Ausschlafen hieß in diesem Fall, ich bin um neun aufgestanden und runter in die Küche, um mir einen Kaffee zu machen. Fritze war schon hoch und unterwegs auf Fototour. Als ich es mit auf der Miniterrasse gemütlich gemacht hatte kam er gerade wieder zurück. Nach dem gemeinsamen Kaffee und einer halben Tafel Schokolade sind wir wieder auf unsere Zimmer und haben ein wenig rumgegammelt. Leider hatten wir tags zuvor versäumt, uns mit Vorräten einzudecken. Also muss nun ein spärliches Mahl als Frühstück reichen.

Irgendwie war ich noch müde und hab dann bis zwölf geschlafen. Danach bin ich unter die Dusche und anschließend sind wir in dem anderen der beiden Hotelrestaurants, unterhalb unseres Hauses, essen gegangen. Wir haben uns richtig was gegönnt, Fritze eine Suppe als Vorspeise und ein Snitel Vienna, ich Bruschetta und Cordon Bleu. Dazu ein Bier und zum Abschluss eine Cola bzw. Fritze einen Espresso.

Der Ausblick von hier oben ist wunderschön. In jeder Richtung sind andere Dinge zu entdecken. Die tief hängenden Wolken verwandeln die Hügel um Petrosani in eine stimmungsvolle Märchenlandschaft.

Danach gings wieder zurück zur Cabana und ich brachte den Blog auf aktuellem Stand. Jetzt warten wir sozusagen auf den Abend und genießen einfach noch den Pausentag. Morgen geht’s es dann über die Transalpina nach Hermannstadt.

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Wolle

Wolle

Lebt in der Nähe von Hamburg und liebt das ganz große Abenteuer. War auf seiner modifizierten 650er Xchallenge in der Mongolei und Sibirien. Für die etwas gemächlicheren Touren innerhalb Zentraleuropas zieht er jedoch als Lastesel seine zuverlässige 1200er Ténéré vor.
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