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Zum Kanal auf Youtube
Kradmelder24
  • Motovlogs

Bruddlerei am Brennerpaß

Kurz vorm Brenner hört es endlich auf zu regnen, und Fritze packt die Kameras ans Krad. Beim Grenzübertritt nach Süd-Tirol gibt es…

  • Fritze
  • 19. April 2024
  • Motovlogs

Brauchbare Sozius-Fußrasten

Fritze & Spatzl fahren mit Sandra, Frank:img McGyver, André und Klaus zur Bleckeder Fähre. Unterwegs schwärmt Spatzl über ihre neuen Fußrasten und…

  • Fritze
  • 1. April 2024

Willkommen auf Kradmelder24!

Die Teilnahme am Straßenverkehr verlangt nach ständiger Vorsicht und gegenseitiger Rücksichtnahme. Grob verkehrswidrige und rücksichtslose Raserei zugunsten fragwürdiger Popularität im Internet ist ein denkbar schlechtes Geschäftsmodell und schadet letzten Endes uns allen.

Deshalb unterstützt Kradmelder24 die Kampagne „Runter vom Gas“ und fordert Euch auf: bitte leistet kriminellen Rasern in den Sozialen Medien keinen Vorschub und animiert sie nicht weiter durch Likes oder Abos zu einer gefährlichen Fahrweise!

Lass' Dich als Motovlogger durch steigende Popularität nicht zu Raserei und riskanter Fahrweise zu Lasten anderer hinreißen!

Die jüngere Vergangenheit hat schon oft gezeigt, dass selbst hunderttausende von Youtube-Abos keinen Pfifferling wert sind, sobald durch eine riskante und rücksichtslose Fahrweise Menschen verletzt oder sogar getötet werden.

Deshalb: bitte schaltet's Hirn ein beim Motorradfahren und übertreibt's nicht! Wir alle wollen abends wieder gesund und in einem Stück nach Hause kommen.
Motorradfahren mit Hirn!


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TOP 150 Motovlogger

Motorradhelm mit einer montierten Action-Cam am Kinnbereich.

Die ultimative Übersicht der deutschsprachigen Top 150 Motovlogger mit Vlogumgebung und Kanalname auf Youtube. Jetzt mitmachen!
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Hier gibt es die Kradmelder24-Routen zum Runterladen und Nachfahren als GPX-Dateien!

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FAQ zum Thema Motovlog

Was ist ein Motovlog

Ein Motovlog (kurz für Motorcycle Videoblog) ist ein Videotagebuch, das während einer Motorradfahrt aufgenommen wird. Die Kamera ist dabei meist am Helm oder Motorrad befestigt. Der Fahrer kommentiert das Geschehen live – über Verkehr, Strecke, Erlebnisse oder Technik.

Wer ist der größte deutsche Motovlogger?

Nach reiner Abonnentenzahl führt Moji mit rund 1,3 Millionen Abonnenten, gefolgt von Blackout (Sören, ~800.000) und Kuhlewu (Chris, ~650.000). Diese drei dominieren die deutschsprachige Motovlog-Szene auf YouTube klar. Eine Übersicht über die deutschen TOP-Motovlogger gibt es auf dieser Seite.

Doch Reichweite und Qualität sind zweierlei. Viele der reichweitenstärksten Kanäle leben von Überhol­manövern am Limit, riskanten Schikanen und dem Nervenkitzel knapper Situationen – das zieht Klicks, setzt aber gefährliche Maßstäbe. Kanäle, die Motorradfahren mit Hirn zeigen, moderates Tempo, voraus­schauendes Fahren und echte Reiseerlebnisse statt Adrenalinjunkies – wachsen langsamer, weil der Algorithmus nur Eskalation belohnt.

KRADMELDER24 gehört bewusst zu dieser leisen Mehrheit: über 400 Folgen seit 2015, kein einziger Stunt, dafür jede Menge Europa, Reisen und Humor.

Was braucht man zum Motovlogging?

Um mit dem Motovloggen zu beginnen, benötigst Du die richtige Ausrüstung und eine klare Vorstellung von Deinen Inhalten:

Ausrüstung: Die Grundausstattung umfasst eine Kamera, eine Halterung und ein Mikrofon im Helm.

Aufnahme und Bearbeitung: Plane Deine Aufnahmen, um eine zusammenhängende Geschichte zu erzählen. Verwende eine Videobearbeitungssoftware, um Clips zu schneiden, Musik hinzuzufügen und den Ton zu optimieren.

Veröffentlichung: Veröffentliche Deine Vlogs regelmäßig auf einer Plattform Deiner Wahl, wie z.B. YouTube, und interagiere mit Deiner Community.

Inhalt und Zielgruppe: Überlege, welche Art von Inhalten Du teilen möchtest (z.B. Touren, Reparaturanleitungen, Produkttests) und wen Du damit erreichen willst. Authentizität ist dabei entscheidend.

Wieviel verdient ein Motovlogger?

YouTube-Einnahmen funktionieren über Google AdSense: YouTube schaltet vor oder während eines Videos Werbung und zahlt dem Kanal einen Anteil – aber nur dann, wenn die Werbung tatsächlich angeschaut wird. Wer den Skip-Button drückt oder einen Adblocker nutzt, bringt dem Kanal nichts. Die Kennzahl dafür heißt RPM (Revenue per Mille) – der Verdienst pro 1.000 tatsächlich gesehener Aufrufe. Im Motovlog-Bereich liegt der RPM typischerweise zwischen 1,50 € und 4,00 €.

Zwei Beispiele zum Vergleich:
Ein Kanal mit 500.000 Abonnenten erzielt bei einem Video mit 200.000 Aufrufen und einem RPM von 2,50 € rund 500 € pro Video. Bei zwei Videos pro Monat wären das etwa 1.000 € – vor Steuer, vor YouTube-Anteil (30 %), und nur solange die Zuschauer die Werbung nicht wegklicken.
Ein Kanal mit 5.000 Abonnenten kommt bei realistischen 2.000 Aufrufen pro Video und demselben RPM auf gerade mal 5 € pro Video. Im Monat also vielleicht 10 € – ein Betrag, der die Serverkosten kaum deckt.

Ich betreibe KRADMELDER24 mit rund 6.500 Abonnenten und habe mich bewusst gegen die Monetarisierung entschieden. Die Werbeeinnahmen wären bei meiner Reichweite so gering, dass sie in keinem Verhältnis dazu stehen würden, meine Zuschauer mit Werbeunterbrechungen zu nerven. Wer sich die Zeit nimmt, meine Videos anzuschauen, soll das ungestört tun können.

Brauche ich eine Genehmigung zum Motovloggen?

In Deutschland ist das Filmen im öffentlichen Straßenverkehr für den Privatgebrauch grundsätzlich erlaubt. Für die Veröffentlichung gelten jedoch das Datenschutzrecht (DSGVO) und das Recht am eigenen Bild – erkennbare Personen oder Kennzeichen sollten unkenntlich gemacht werden. Keine Rechtsberatung! Bei Unsicherheit bitte anwaltlich klären!

Wie fange ich mit dem Motovloggen an?

Einfach anfangen: eine günstige Action-Kamera besorgen, am Helm befestigen und losfahren.

Für den Ton empfiehlt sich ein Lavalier-Mikrofon im Helm. Zum Schneiden eignet sich kostenloses Software wie DaVinci Resolve. Wichtiger als perfekte Technik ist ein authentischer, persönlicher Stil.

Muss ich meine YouTube-Einnahmen versteuern?

Ja – YouTube-Einnahmen sind steuerpflichtiges Einkommen und müssen in der Einkommensteuererklärung angegeben werden. Ab einem Gewinn von mehr als 410 € im Monat greift die Einkommenssteuer. Wer regelmäßig und mit Gewinnerzielungsabsicht Videos veröffentlicht, gilt zudem als Gewerbetreibender und muss ein Gewerbe anmelden – mit allen Konsequenzen: Gewerbesteuer ab einem Freibetrag von 24.500 € Gewinn pro Jahr, und vor allem Umsatzsteuer, sobald der Jahresumsatz die Kleinunternehmergrenze von derzeit 25.000 € übersteigt.

Wer unter dieser Grenze bleibt, kann die Kleinunternehmerregelung (§ 19 UStG) in Anspruch nehmen und muss keine Umsatzsteuer ausweisen – was wohl für die meisten kleinen Kanäle die Regel sein sollte.

Dies ist keine Steuerberatung! Bei konkreten Fragen bitte einen Steuerberater hinzuziehen.

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